Wenn die Pumpe streikt

Eine Herzschwäche äußert sich meist in unspezifischen Symptomen wie Kurzatmigkeit, schneller Ermüdung und starkem Hecheln. Aber auch Husten nach Freude, Aufregung oder Belastung, Leistungsschwäche, Bewegungsunlust oder häufige Unruhe können auf eine Herzerkrankung hindeuten. Eine genaue Diagnostik ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.

Fast jeder 10. Hund leidet nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen an einer Herzerkrankung. Besonders betroffen sind kleine und mittlere Rassen ab dem 5. Lebensjahr.

Geht Ihr Hund nicht mehr so gerne spazieren und ist nicht mehr so leistungsfähig? Hechelt er bei Belastung vermehrt oder zeigt morgendliche Unruhe? Hat er plötzlich an Gewicht zugenommen oder hustet nach Aufregungen?

Dann könnte eine Herzerkrankung zugrunde liegen und Sie sollten Ihr Tier dringend einem Kardiocheck unterziehen. Hierbei wird mit verschiedenen Methoden (Auskultation, EKG, Röntgen, Herzultraschall und Blutuntersuchungen) eine genaue Diagnose gestellt und falls eine Herzerkrankung vorliegen sollte (Herzschwäche, Klappenfehler, Rhythmusstörung), eine maßgeschneiderte medikamentöse Therapie begonnen.

Eine konsequente und regelmäßige Medikamenteneinnahme ist häufig unumgänglich. Ergänzt durch eine besondere Herzdiät ist es meist möglich ein Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten, die Leistungsfähigkeit wieder zu verbessern und die Lebensqualität deutlich zu steigern.

Fragen Sie nach unserem Kardiocheck!

   
     

Tierarztpraxis Dr. med. vet. Britta Wiegand
Steinbeker Hauptstr. 68 - 22117 Hamburg - Tel. 040-712 18 00
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